Gudrun Kropp, Autorin

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Von der Schuld, die uns eingeredet wurde



Zitate: Das endlose Beschuldigen des deutschen Volkes (durch Gehirnwäsche seit 1945) ist wie das unablässige Schlagen auf einen blinden gefesselten Körper eines Behinderten!

Den Deutschen hat man durch andauernde falsche Geschichtsdarstellungen alle Argumente zur Verteidigung und Rechtfertigung genommen. So wurden sie geistig gefesselt, verkrüppelt und blind gemacht!

Ich grüße euch ihr Lieben,

nicht nur von Seiten der Kirche wurde uns schon seit Jahrhunderten eingeredet, wir Menschen seien alle gleichermaßen böse und das schon von Jugend an. Nein, eigentlich sind wir schon böse, wenn wir geboren werden – die sogenannte Erbsünde kommt hier zum Tragen.

Uns, dem einfachen Volk, wurde des Weiteren eingeredet, dass wir auch mit am Leid der Menschen schuld sind, die in Hungergebieten leben. Warum? Weil wir angeblich zu luxuriös, egoistisch und verschwenderisch auf deren Kosten leben. Ein Leben im Konsumrausch eben.
Wer hier angesprochen und gemeint ist, wird klar. Es ist der freischaffende Durchschnittsbürger, der für seinen Unterhalt oftmals auch körperlich schwer arbeitet, überhöhte Steuern abgibt und mit vielen anderen finanziellen Forderungen mehr und mehr konfrontiert wird. Der einfache und gerade mal finanziell über die Runden kommende Mensch soll sich diesbezüglich Gewissensbisse machen?

Zunehmend in den letzten Jahren wird uns vorgehalten, dass wir auch noch am Klimawandel schuld seien und von daher eine CO2-Steuer sehr wahrscheinlich nötig sein wird. Dass die Spezies Mensch das Klima niemals in einem Außmaß – das wir gerade beobachten - beeinflussen kann, kommt dieser Elite mit ihrem Rundumschlag an Schuldzuweisungen gar nicht in den Sinn. Von Seiten der EU- und der BRiD-Politiker wird auch auf diesem Wege nur Angst geschürt und uns ins Gewissen geredet, sodass wir uns ständig schuldig fühlen sollen. Abgesehen davon - unabhängig vom Alter - liegt die kollektive Schuld, die der Deutsche selbstverständlich am Holocaust hat, auch noch auf unserer Schulter. Auch der bisher allseits beliebte Bundespräsident der BRiD Frank-Walter Steinmeier lässt immer wieder in seine Reden an historischen Gedenktagen einfließen: "WIR, DAS DEUTSCHE VOLK, SIND SCHULD!" 

Der Deutsche ist grundsätzlich an allem schuld. Dieser Schuldkomplex hat sich bei vielen Menschen deutscher Herkunft regelrecht in ihre Seele eingebrannt. Merken wir eigentlich noch was? Wie ist es bei dieser permanenten Indoktrination noch möglich, uns mit unserer nationalen deutschen Identität wertzuschätzen, geschweige denn, uns selbst zu lieben?

Nach reichlicher Recherche und durch das Einholen wichtiger Informationen kristallisiert sich für mich immer mehr heraus, dass dieses dauerende Berieseln seitens der Politdarsteller und gekauften Massenmedien mit unserer Schuld, die Unsicherheit wächst und wir noch weniger mit der Angst vor irgendwelchen Krankheiten, die uns eingeredet werden, umgehen können. Vielmehr wird durch unser Schuldempfinden die Angst noch verstärkt.
Für mich und viele nachdenkende Menschen, bedeutet dies nicht anderes, als dass wir uns schon immer klein fühlen und mit dieser Denkweise, schon seit Jahrzehnten, wenn nicht sogar seit Jahrhunderten versklavt und ausgebeutet wurden und weiterhin werden. Wir haben es bisher einfach nur nicht bemerkt. Das heißt, dass wir JETZT aufstehen und uns dessen bewusst werden müssen, was im Hintergrund – auch der sogenannten P(L)andemie läuft. Um die ganzen Zusammenhänge jedoch zu verstehen, gehört eindeutig auch die Aneignung von Geschichtskenntnissen über unser Heimatland und damit das Wisssen um unsere eigentlichen Wurzeln dazu. 

Ich habe mich mit unserer nationalen Geschichte auch erst ziemlich spät angefangen zu beschäftigen, nämlich erst kurz vor dem Beginn der Krise. Doch wichtig ist, dass wir uns nun endlich mit uns selbst befassen und uns mit allem, was dazu gehört, konfrontieren lassen. Die Zeit dafür ist GOTT SEI DANK gekommen. Die Befreiung, unsere Befreiung, die letztendlich auch zum Weltfrieden führen wird, steht kurz bevor. Diese Entwicklung ist nicht mehr aufzuhalten.

Da das Osterfest noch nicht allzulange zurückliegt, möchte ich mit folgenden österlichen Worten schließen:

auferstehen

auferstehen aus der mutlosigkeit
unerreichter ziele

auferstehen
aus der kraftlosigkeit
des alltags
und seinen
unüberschaubaren
anforderungen

auferstehen
aus den niederungen
der matten seele

auferstehen
aus der antriebslosigkeit
des seins

auferstehen
und sich aufmachen
zu neuen ufern

gudrun kropp

Lasst euch herzlich grüßen und euch alles Gute und Gottes bedingungslose Liebe und überfließenden Segen wünschen ...

Nickname 07.04.2021, 00.00

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Kommentare zu diesem Beitrag

1. von Ingrid Maria

Zu diesem Thema habe ich heut ein Video zugeschickt bekommen...
Hier klicken
Ich wünsche dir eine gute neue Woche.
LG - Ingrid Maria

vom 11.04.2021, 18.43
Antwort von Nickname:

Danke dir, liebe Ingrid Maria, dass du mich wieder hier auf meiner Webseite besucht und du mir den Link hinterlassen hast.
Ich wünsche dir in dieser ver-rückten Zeit alles Liebe und Gottes Schutz und Segen.
Liebe Grüße - Gudrun

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